:: wikimiki.org ::
| Alexanderson Day |
Alexanderson DayDer Alexanderson Day ist der nach dem Erfinder Ernst Fredrik Werner Alexanderson benannter Tag der offenen Tür des schwedischen Senders Grimeton (bei Varberg, Rufzeichen SAQ).
Am Alexanderson Day wird mit Hilfe des einzigen noch funktionsfähigen Maschinensenders der Welt auf der Frequenz 17,2kHz eine kurze Morsebotschaft abgestrahlt, deren Empfang mit Hilfe einer am Soundkarteneingang eines PCs angeschlossenen Spule problemlos möglich sein sollte.
Literatur
- Funkstation Grimeton, Varberg, Schweden (Broschüre, herausgegeben vom Fremdenverkehrsamt in Varberg, Schweden)
- Radiostationen Grimeton - en etnologisk studie över verksamhet och vardag von Frau Britta Nystrom auf Schwedisch
Weblinks
- http://www.telemuseum.se/grimeton/defaulte.html
- http://www.structurae.net/en/structures/data/str10737.php
Kategorie:Schweden
Grimeton
Grimeton ist der Name eines Dorfs in der Nähe von Varberg, Schweden. Im Juli wird dort der Alexanderson Day gefeiert.
In der Nähe von Grimeton befindet sich der im Jahr 1924 erbaute Längstwellensender SAQ, dessen Sendeantenne an sechs 127 Meter hohen Türmen, die wie riesige Hochspannungsmaste aussehen, aufgehängt ist.
Nähere Informationen gibt es auf der Artikelseite Längstwellensender Grimeton.
Kategorie:Ort in Schweden
SAQ
SAQ ist das Rufzeichen des Längstwellensenders Grimeton (bei Varberg) in Schweden.
Diese Anlage verfügt über den einzigen noch funktionsfähigen Maschinensender der Welt (Baujahr: 1924), der zu besonderen Anlässen, wie dem Alexanderson Day am letzten Wochenende im Juni, auf der Frequenz 17,2 kHz zur Abstrahlung einer kurzen Morsebotschaft in Betrieb genommen wird. Als Sendeantenne dienen zwölf 2,2km lange Drahtantennen, die an sechs 127 m hohen, wie riesigen Hochspannungsmasten aussehenden, Sendetürmen aufgehängt sind. Mit Hilfe einer am Soundkarteneingang eines PCs angeschlossenen Spule kann das Signal von SAQ in ganz Europa problemlos empfangen werden.
SAQ ( ... .- --.- )
Zuhöre! media:SAQ.ogg
Ursprünglich war der Sender in Grimeton Teil eines Netzwerks von 18 Sendern gleicher Bauart (erfunden von dem schwedischen Emigranten Ernst Frederik Werner Alexanderson), die in den USA, Hawaii, Wales, Polen und Schweden stationiert waren. Der Sender wurde ursprünglich zur Kommunikation zwischen Grimeton Radio und Radio Central in Long Island, USA benutzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als interkontinentale Funkverbindungen zunehmend über Kurzwellenverbindungen realisiert wurden, nutzte das schwedische Militär den Sender noch zur Kommunikation mit seinen U-Booten.
1995 wurde die sich noch in perfektem Betriebszustand befindende Anlage aus Gründen des sinkenden Interesses von Seiten des Militärs geschlossen.
Zur Sendeanlage in Grimeton gehören auch einige Kurzwellenantennen und ein 1966 errichteter 260 Meter hoher abgespannter Stahlfachwerkmast zur Verbreitung von UKW-Hörfunk- und TV-Programmen.
Aufgrund der Bemühungen von Interessenverbänden zur Sicherung der Anlage wurde der Sender 1996 gesetzlich zum nationalen schwedischen Industriemonument gemacht und damit die Finanzierung der Erhaltungsmaßnahmen auf unbegrenzte Zeit sichergestellt.
Der Längstwellensender in Grimeton steht inzwischen auf der Liste der wichtigsten Orte in Schweden.
Zur Jahrtausendwende sandte der schwedische König Carl XVI. Gustaf eine an die erste über Grimeton ausgestrahlte Nachricht angelehnte Neujahrsbotschaft um die Erde. Nach Schätzungen wurde die Meldung von etwa 100 Menschen rund um den Globus empfangen.
Am 2. Juli 2004 wurde die Sendeanlage von der UNESCO zum Welterbe erklärt. Sie ist damit das 13. UNESCO Welterbe in Schweden.
Welterbe
Literatur
- Funkstation Grimeton, Varberg, Schweden (Broschüre, herausgegeben vom Fremdenverkehrsamt in Varberg, Schweden)
- Britta Nystrom: Radiostationen Grimeton - en etnologisk studie över verksamhet och vardag.
- Harald Lutz: Längstwellenempfang mit dem PC. beam-Verlag, Marburg 2004, ISBN 3-88976-047-3, S. 49-60 (Bezug nur über den beam-Verlag möglich!)
Weblinks
- http://www.telemuseum.se/grimeton/defaulte.html
- [http://www.structurae.de/de/structures/data/s0010737/index.cfm Structurae: Sendetürme des Längstwellensenders Grimeton]
- [http://www.structurae.de/de/structures/data/s0012069/index.cfm UKW- und TV-Sendemast Grimeton]
Kategorie:Kulturdenkmal (Schweden)
Kategorie:Weltkulturerbe
Kategorie:Sendeanlage
ja:ヴァールベリの無線局
Morse
Samuel Finley Breese Morse ( - 27. April 1791 in Charlestown, Massachusetts, † 2. April 1872 in New York) war ein US-amerikanischer Erfinder und Professor für Malerei, Plastik und Zeichenkunst. Bekannt wurde er durch die Erfindung eines Vorläufers des heutigen Morsecodes, einem System aus Strichen und Punkten (bzw. langen und kurzen Signalen), mit dem man Nachrichten auch über große Entfernungen übermitteln kann.
Samuel Morse war Sohn eines Priesters. Er absolvierte das College von Yale (heute Yale University) und machte eine Lehre als Buchhändler. Danach jedoch verdiente er sich sein Geld mit der Kunstmalerei. Er war Schüler von Washington Allston und Benjamin West und wurde vor allem als Porträtmaler und Bildhauer bekannt.
Im Jahre 1825 war er Mitbegründer und im folgenden Jahr sogar Präsident der National Academy of Design in New York. Ab 1832 hatte er an der New Yorker Universität eine Professur für Zeichenkunst inne. Etwa gleichzeitig begann er sich für chemische und elektrische Experimente zu interessieren. Aus Drahtresten, Blechabfällen und seiner Wanduhr baute er 1837 den ersten Morseapparat, den er am 4. September 1837 erstmals vorführte. Dieser kann noch heute im Deutschen Museum in München besichtigt werden. Nach fünfjähriger Experimentierphase konnte Morse seinen Apparat patentieren lassen.
Da Morse Professor für Malerei und Bildhauerei war überrascht es nicht, dass sein erster Telegraph aus einer Staffelei entstand. Am Rahmen war ein Pendel mit einem Stift aufgehängt. Unterhalb des Pendels zog ein Uhrwerk einen aufgerollten Papierstreifen. Solange kein Strom durch den Elektromagneten floß zeichnete der Stift einen geraden Strich. Sobald aber Strom floß, zog ein Magnet das Schreibpendel an und und auf dem Papier entstand ein V-förmige Zacken. Jeder Zacke stand für eine Zahl. Bei der ersten Vorführung stand auf dem Papierstreifen: „214-36-2-58-112-04-01837“. Das bedeutete „gelungener Versuch mit Telegraph September 4. 1837“.
Diese ersten Versuche sah ein Student namens Alfred Vail, der ein technisch geschickter Mitarbeiter Morses wurde und seinen Vater überredete, 2.000 Dollar in die Entwicklungsarbeit zu investieren.
Unter Vails Einfluss gab Morse den Zahlencode auf. Auf dem Papierstreifen standen jetzt kurze und lange Pendelablenkungen. Ohne die verbindenden Linien war dies schon der spätere, aus Punkten und Strichen zusammengesetzte Morsecode.
Gesendet wurde mit einer Kontakttafel, in die kurze und lange Kupferplättchen eingesetzt waren. Strich man nun mit einem elektrisch leitenden Stift über die neben einem Buchstaben eingelassene Plättchen, so wurde ein kurzer oder langer Stromstoß durch die Leitung gejagt. Der Telegraphist am Sender mußte also nicht unbedingt den Code auswendig lernen.
Zur gleichen Zeit suchte der amerikanische Kongress nach einem geeigneten System der optischen Telegrafie. Aber von Morses Telegrafen waren die Volksvertreter überhaupt nicht zu überzeugen.
optischen Telegrafie
In dieser Situation reiste Morse nach Europa, um dort Unterstützung zu finden, hatte dort aber auch keinen Erfolg. Zumindstens aber konnte er die europäischen Konkurrenzsysteme studieren. Nach der Rückkehr wurde der Apparat so umgebaut, dass der Stift in der Ruhestellung das Papier nicht mehr berührte. Erst wenn der Elektromagnet den Stift anzog, markierte er - je nach der Dauer des Stromflusses - einen Punkt oder einen Strich auf dem Papierstreifen. Jahrzehnte später entdeckte Morses Alfred Vail, dass sich die Zeichen auch akustisch entziffern ließen und nicht unbedingt auf einen Papierstreifen aufgezeichnet werden mussten.
1843 bewilligte der amerikanische Kongress 30.000 US-Dollar für den Bau der 60 km langen Telegrafenleitung von Baltimore, Maryland, nach Washington D.C.. Über diese Leitung telegrafierte Samuel Morse am 24. Mai 1844 die erste elektronische Nachricht mittels seines Morsealphabets. Der Inhalt der Nachricht lautete: "What hath God wrought?" (Was hat Gott bewirkt?).
Später gründete Morse seine eigene Telegrafie-Gesellschaft und forschte im Bereich der Tiefsee-Telegrafie.
Hier noch ein Paar Bilder
Image:Samuel Finley Breeze Morse 001.jpg|Marienkapelle bei Subiaco
Image:Samuel Finley Breeze Morse 002.jpg|Porträt der Mrs. Daniel de Saussure Bacot
Siehe auch
- Liste bedeutender Erfindungen
- Morsecode
Weblinks
-
- [http://www.morsehistoricsite.org The Samuel F.B. Morse Historic Site]
Morse, Samuel
Morse, Samuel
Morse, Samuel
Morse, Samuel
Morse, Samuel
nb:Samuel F. B. Morse
Image:Ebs.oggTwo-tone EBS/EAS attention signal, 853 Hz + 960 Hz. I created this sound file using Cool Edit Pro.
sms gate wynajem snowboard w austrii Doda i Virgin Ksigarnia Internetowa
|
|
|
| :: RELATED NEWS :: |
Vicara
Vicara
- Vicara ( pali ) signifie attention soutenue ; ce terme désigne en fait l'attitude méditant pratiquant samatha bhavana et focalisant son attention sur l'objet de pratique.
- Ce maintien de l'attention ne désigne pas la concentration par elle-même. Elle signifie que le méditant fasse l'effort de maintenir son attention. Une comparaison est que vitakka consiste à tenir un bol d'une main et que vicara consiste, de l'autr
|
Vauchamps (Doubs)
Vauchamps
Vauchamps est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
Histoire
|
Vaudrivillers
Vaudrivillers
Vaudrivillers est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
Histoire
|
Vaux-et-Chantegrue
Vaux-et-Chantegrue
Vaux-et-Chantegrue est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
|
Vaux-les-Prés
Vaux-les-Pres
Vaux-les-Prés est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
Histoire
<
|
Velesmes-Essarts
Velesmes-Essarts
Velesmes-Essarts est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
|
Venise (Doubs)
Venise
Venise est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
Histoire
|
Vennans
Vennans
Vennans est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
Histoire
|
Vergranne
Vergranne
Vergranne est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
Histoire
|
Verne
Verne
Verne est une commune française, située dans le département du Doubs et la région Franche-Comté.
Géographie
Histoire
|
|